Tag 1:  Anreise zur DFDS Fähre nach Ijmuiden               (Alternative: P&O Ferries Rotterdam-Hull) 

Wir starteten Freitagnachmittag in Hamburg und legten kurz vor der niederländischen Grenze einen Übernachtungsstopp ein, damit wir am nächsten Tag nur noch eine kurze Strecke fahren mussten und noch genug Zeit mit dem Hund am Strand verbringen konnten, bevor die Fähre um 17:00 Uhr ablegt. Hunde dürfen sich an Bord nämlich nur in den Hundekabinen oder dem Hundedeck aufhalten. Wir hatten das Abendbuffet gebucht und uns in unserem Zeitslot (1,5 Std) mit dem Essen abgewechselt, so dass der Hund nicht alleine in der Kabine bleiben musste. Einen eigenen Bericht zum Hundedeck findet Ihr hier:

Tag 2: Newcastle upon Tyne - Luss Campsite am Loch Lomond 

Die Fähre kam um 9:00 Uhr GMT (also 10:00 Uhr deutsche Zeit) in Newcastle an. Wir haben uns den Ocean View Car Park in Newcastle bei Google Maps rausgesucht und dort gefrühstückt und einen kleinen Spaziergang zum Leuchtturm gemacht, damit der Hund sich nach der Fährüberfahrt ordentlich erleichtern konnte. Danach sind wir zu unserem vorab gebuchten Campsite am Loch Lomond gefahren und konnten, obwohl es Sonntag war, unterwegs sogar noch einen Supermarkt ansteuern. Das ist in UK wirklich super. Die Supermärkte haben Sonn- und Feiertags geöffnet.

Tag 3: Wanderung auf den Ben Arthur (The Cobbler) - Beinglas Farm Campsite

Für heute stand die erste Wanderung auf dem Programm. Wir fuhren zum Succoth Car Park (Parkticket konnte ganz einfach per Karte am Automaten gezogen werden) und starteten gegen 9 Uhr mit der Wanderung. An diesem Wochentag war der Parkplatz recht leer und wir hatten keine Probleme einen Parkplatz zu finden. Die Wanderung startet steil, aber sobald die Baumgrenze erreicht ist, verläuft der Weg etwas gemäßigter. Es gibt kleine Bachläufe neben dem Weg, so dass der Hund sich gut erfrischen konnte. Das Wetter war typisch schottisch und wechselte innerhalb von Minuten von sonnig auf Regenschauer und wieder auf sonnig.  Bei der letzten Abzweigung kurz vor dem Gipfel sollte man sich rechts halten, denn der linke Weg führt über die steilere Bergseite zum Gipfel und war für unseren Hund nicht geeignet. Übernachtet haben wir in der Nähe auf dem Beinglas Farm Campsite, welchen wir am Abend vorher gebucht hatten, weil der Luss Campsite ausgebucht war und wir somit dort nicht verlängern konnten. Der Farm Campsite liegt wunderschön am West Highland Way und ist daher auch stark von Wanderern frequentiert. Es gibt ein kleines Pub und die Gerichte sahen sehr ansprechend aus. Da wir leider am Vortag einen großen Supermarkteinkauf getätigt hatten, konnten wir das Pub nicht testen. Achtung: Fahrzeuge über 3 to müssen den langen Weg über den West Highland Way zum Campsite nehmen und dürfen nicht über die kleine Brücke fahren.

Tag 4: St. Conans Kirk - Glen Coe - Glen Nevis Campsite

Der heutige Tag startete grau und mit Nieselregen. Wir waren gegen halb zehn an der Kirche und hatten Glück alleine dort zu sein, denn es gibt nur ca. 5 Parkplätze. Der Eintritt ist frei, aber es wird um eine Spende gebeten, welche sogar per Karte geleistet werden kann. Kilchurn Castle haben wir wegen des immer schlechter werdenden Wetters ausgelassen und waren somit mittags im Glen Coe. Es war brechend voll und sehr schwer einen Parkplatz für einen kurzen Fotostopp zu finden (von Oktober-Dezember 2023 wurden allerdings Parkplätze neu gestaltet und vergrößert). Eigentlich wollten wir auch die Wanderung ins Hidden Valley unternehmen, aber der Parkplatzmangel und das schlechte Wetter haben uns eine Strich durch die Rechnung gemacht. Der Campingplatz in Glencoe war auch ausgebucht, so dass wir eine Etappe übersprungen haben und einen Tag früher in Fort William auf dem Glen Nevis Campsite gelandet sind.

Tag 5: Ben Nevis Distillery - Glen Nevis Campsite 

Heute haben wir den ersten Pausentag eingelegt und die Zeit auf dem Campsite verbracht, welcher eine riesige eingezäunte Wiese für Hunde zum Flitzen hatte. Nachmittags waren wir in Fort William zum einkaufen und bei der ersten Distillery auf unserer Tour. In Fort William gibt es ein paar Outdoorausstatter falls einem noch das passende Equipment fehlen sollte.

Tag 6: Glenfinnan Viaduct -  Eilean Donan Castle - Ardelve Campsite 

Früh am Morgen haben wir uns auf den Weg zum Glenfinnan Viadukt gemacht, da die Parkplatzsituation dort als brenzlig beschrieben wurde. Wir waren um 8:30 Uhr nicht die ersten vor Ort, konnten uns aber noch einen guten Platz im Bereich für Motorhomes sichern. Wir empfehlen euch wirklich nur dort zu parken und nicht im Bereich für Pkw, denn der Ordner kommt später und schickt euch von dort weg und wenn Ihr Pech habt, sind dann schon alle Motorhomeplätze belegt. Da der Jacobite Steam Train oder auch Hogwarts Express erst gegen 10:50 Uhr über das Viadukt fährt, hatten wir noch genug Zeit für ein Frühstück im Van (nachmittags fährt er ca. 15:15 Uhr, z.Z. fährt der Dampfzug jedoch gar nicht). Der Parkplatz füllte sich sehr schnell und gegen 9:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Viewpoint. Am Viewpoint gibt es Treppenstufen am Hang, ein Sitzkissen gegen einen kalten Popo ist hier ein guter Tipp. Dort warteten wir dann 1 Stunde auf den Zug. Wir haben hier die einzigen Midges auf unserer gesamten Tour erlebt, weil es ziemlich windstill war. Unseren Hund haben wir im Womo gelassen, weil ihn die vielen Menschen und anderen Hunde auf so engem Raum gestresst hätten. Über die A82 und A87 ging es danach zum Eilean Donan Castle. Das Wetter war typisch schottisch mit grauem Himmel und Nieselregen, aber der Parkplatz war proppevoll, so dass wir nur einen kurzen Fotostopp eingelegt haben. Am späten Nachmittag kamen wir am Ardelve Campsite an und hatten Glück noch einen Platz zu ergattern. Mit Blick auf das Castle und einer leckeren Pizza von Manuela´s wee bakery /  PizzaJo to Go ließen wir den Abend ruhig ausklingen, denn wir wollten am nächsten Tag früh los zur Isle of Skye.

Tag 7: Isle of Skye: Old Man of Storr - Quiraing - Neist Point Lighthouse - Portree - Staffin Campsite 

Kurz vor 7:00 Uhr brachen wir in Richtung Isle of Skye auf. Die Wettervorhersage versprach einen trockenen, sonnigen Tag welchen wir bestmöglich nutzen wollten und deshalb waren wir bereits um 8:30 Uhr am Old Man of Storr Parkplatz. Es gibt einen großen Parkplatz für Pkw mit Höhenbeschränkung. Wohnmobile können nur die wenigen Parkplätze am Straßenrand nutzen. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese dann von Pkw belegt sind, obwohl auf dem großen Parkplatz noch genug Platz frei ist. Da bei unserer Ankunft bereits mehr Leute als gedacht unterwegs waren, fiel unser Frühstück nur sehr mager aus und wir machten uns auf den Weg zum Old Man of Storr. Es verlief sich noch recht gut und wir konnten die Natur ungestört genießen. Als wir gegen 10:30 Uhr den Rückweg antraten hatte sich die Szenerie schon völlig verändert. Die Menschen kamen uns in Massen als Karawane entgegen und wir waren froh, dass uns dies erspart geblieben ist. Da für den nächsten Tag wieder Regen angesagt war, wollten wir im Anschluss noch direkt die Quiraing Wanderung unternehmen. Da wir am Quiraing aber Probleme hatten einen Parkplatz zu bekommen (es war nun schon fast mittags) und es sich auch langsam bemerkbar machte, dass wir das Frühstück ausfallen lassen haben, blieb nur ein kurzer Sprung aus dem Van für ein Foto. Kurzentschlossen entschieden wir dann zum Neist Point Lighthouse zu fahren. Allerdings haben wir die Strecke unterschätzt, denn es zog sich ziemlich. Auf der Single Track Road zum Leuchtturm war zu dieser Zeit jedoch fast nichts los, so dass wir hier keine Probleme hatten. Einen Parkplatz haben wir ebenfalls schnell gefunden. Am Leuchtturm waren nur noch wenige Menschen unterwegs, so dass wir den Spaziergang entspannt genießen konnten. Für den Rückweg konnten wir uns Zeit lassen und noch einen Einkaufsstopp in Portree einlegen, denn den Campingplatz hatte ich bereits 2 Monate zuvor reserviert, da Skye sehr beliebt ist. 

Tag 8: Isle of Skye: Talisker Distillery - Sligachan Old Bridge - Camping Skye

Für den heutigen Tag standen die Fairy Pools auf dem Programm, aber diese waren zu unserem Zeitpunkt gesperrt, weil es dort ein paar Tage vorher einen tödlichen Unfall gegeben hatte. Also fuhren wir wieder über die gesamte Insel bis zur Talisker Distillery. Auf dem Rückweg hielten wir noch an der Sligachan Old Bridge und gingen nachmittags in Seuma´s Bar essen. Zu dieser Uhrzeit hatten wir keine Probleme einen Tisch zu bekommen. Auch für den heutigen Tag hatte ich bereits Monate im Voraus den Campingplatz reserviert. Es gibt ein paar Campingplätze auf Skye die nicht vorab zu reservieren sind, aber für uns war das kein Thema, denn wir hätten dann Zeitdruck um nicht zu spät auf einem dieser Campingplätze anzukommen und könnten uns mit unserem Tagesprogramm nicht genügend Zeit lassen. 

Tag 9: Torridon - Beinn Eighe Mountain Trail - Loch Maree - Sands Caravan & Camping 

Wir waren froh die Isle of Skye verlassen zu können, denn für unseren Geschmack waren dort einfach viel zu viele Menschen unterwegs. Da ich ähnliches im Vorfeld über die NC 500 gelesen hatte war ich positiv überrascht als wir in der Gegend um Torridon leere Straßen vorfanden und selbst der Wanderparkplatz am Beinn Eighe war mittags nur ca. halb belegt. Das hob meine Stimmung deutlich an, da ich nach Glen Coe und Skye bereits die Hoffnung auf einen entspannten Urlaub aufgegeben hatte. Die Gegend um Loch Torridon und Loch Maree gefiel uns richtig gut, so dass wir beim nächsten Schottlandurlaub dort mehr Zeit einplanen würden.

Tag 10: Ruhetag  Sands Caravan & Camping 

Nachdem es auf Skye von Menschen nur so wimmelte, genossen wir die Ruhe am Strand in der Nähe von Gairloch. Der Campingplatz liegt wunderschön am Strand und in den Dünen und ist nicht parzelliert. Der breite Strand eignet sich bestens zum Toben für Hunde. Es muss ein Sicherheitsabstand von mindestens 7m zwischen den Campern eingehalten werden, so dass fast "Freisteh-Feeling" aufkommt. Vor Ort gibt es einen gut sortierten Mini-Markt und ein kleines Café. An der Rezeption hängen Empfehlungen für Wanderrouten aus und gegenüber des Platzes gibt es Highland Cattle zu sehen (die gibt es in Schottland tatsächlich seltener als gedacht).

Tag 11: Falls of Measach - Ullapool - Ardmair Campsite 

Der heutige Tag Stand unter dem Motto "Versorgungstag". Da wir zuletzt auf Skye im Supermarkt waren, wurde es heute mal wieder Zeit für einen kleinen Einkauf. Ich hatte mir im Vorfeld Supermärkte entlang unserer Route bei Google My Maps abgespeichert, da diese auf einigen Streckenabschnitten wirklich rar gesäht waren. In Ullapool gibt es einen großen Supermarkt mit einem wohnmobilfreundlichen Parkplatz. Wir hielten unterwegs an der Corrieshalloch Gorge und spazierten den ca. 1,5km langen Rundweg zur Hängebrücke mit Blick auf die Falls of Measach. Es gibt ein paar kleine Parkplätze entlang der Straße und einen neuen größeren Parkplatz, der noch nicht bei Google Maps zu sehen ist. Wer Zeit hat und sich die Füße vertreten möchte, kann den Stopp gerne einlegen. Wer keine Zeit hat verpasst aber auch nichts. Wir übernachteten auf dem Ardmair Campsite mit stürmischem Blick aufs Wasser und die Fähren zur Isle of Harris.

 


Tag 12: Knockan Crag Trail - Ardvrek Castle - Drumbeg Loop - Old Man of Stoer Lighthouse - Kylesku Bridge - Scourie Campsite (Clachtoll Campsite war leider voll belegt, daher war das ein sehr langer Reisetag) 

Nur 10min vom Campsite entfernt lag heute unser erster Stopp, das Knockan Crag Nature Reserve. Hier sahen wir, dass übernachten gegen eine Spende von 10£ auf dem Parkplatz erlaubt war. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir dies bevorzugt, da die Aussicht auf die gegenüberliegenden Berge bis zum Stac Pollaidh atemberaubend war. Wir liefen den Trail völlig allein und begegneten nur freilaufenden Rehen.  Unsere weitere Route führte am Ardvrek Castle entlang (wir hatten Glück und konnten trockenen Fußes zur Ruine) zum Drumbeg Loop. Eine Single Track Road die durch wunderschöne zerklüftete Landschaft führt (hier sahen wir Ähnlichkeiten zum norwegischen Fjell). Eigentlich wollten wir hier am Clachtoll Beach übernachten, aber der Campingplatz war leider voll belegt. Es gibt noch eine weitere Bucht, die Achmelvich Bay, aber dort sind Hunde weder am Strand noch auf dem Campingplatz erlaubt. Wir zogen also die Wanderung am Old Man of Stoer, die für den nächsten Tag geplant war, um einen Tag vor, da wir ja nun schon in der Gegend waren und man auf der Single Track Road nicht so schnell voran kam. Die Küstenwanderung am Leuchtturm war, wenn man direkt an der Küste entlang ging, recht anstrengend, da es auf und ab ging. Der Rückweg in der Mitte der Landzunge war ebener und leichter. Wir fuhren vom Leuchtturm wieder auf dem Drumbeg Loop, hielten nun aber nicht mehr an den Clashnessie Falls, da es bereits später Nachmittag war und wir noch ein ganzes Stück fahren mussten. Die Strecke auf der B869 bis zur A894 zog sich noch ordentlich, so dass wir erst kurz vor Rezeptionsschluss (18:00 Uhr) auf dem Campingplatz in Scourie ankamen. Dort gibt es einen kleinen Spar Markt und eine Bar, aber leider kein Pub oder Restaurant.

Tag 13: Durness - Smoo Cave - Sango Sands Oasis Campsite 

Da wir am Vortag das Programm von 2 Tagen absolviert haben, hatten wir heute nur noch eine kurze Fahrstrecke nach Durness vor uns und waren viel zu früh am Campingplatz.  Gegen 11 Uhr durften wir bereits einchecken (online können nur wenige Plätze reserviert werden, denn die restlichen Plätze werden ab 12 Uhr direkt vor Ort vergeben) und konnten die Aussicht auf den herrlichen Strand genießen. Allerdings nur aus dem Womo, denn es war unglaublich kalt und windig. Am Nachmittag gingen wir das kurze Stück zu Fuß zur Smoo Cave, welche wir aber nicht von innen besichtigten. Insgesamt verbrachten wir einen entspannten Tag und spielten natürlich auch mit unserem Hund an unserem "Privatstrand" eine Bucht neben dem Campingplatz. Wir lieben es, dass der Tidenhub hier so breite Strände hervorbringt (in der Bretagne ist das auch der Fall).

Tag 14: Wanderung zum Puffinfelsen - Sango Sands Oasis Campsite 

Heute entdeckten wir an der Rezeption einen Aushang, dass es in der Nähe eine kleine Papageientaucher (Puffins) Kolonie von ca. 20 Vögeln geben soll. Die Wettervorhersage zeigte Sonne und keinen Regen an und wir machten uns auf den Weg.  Vom Campingplatz ging es an den Klippen entlang über Weiden (wir mussten mit dem Hund auf dem Arm über die Leitern der Zäune klettern), an Schafen vorbei und durch Dünen bis zum Puffinfelsen. Wir waren überrascht wie klein die Vögel waren, denn bisher hatten wir diese nur auf Fotos gesehen. Das Objektiv unserer Kamera reichte kaum aus und Handyfotos waren auf die Entfernung gar nicht möglich. Wir genossen die Wanderung trotzdem, denn wir trafen in den 4 Stunden auf nur 3 andere Wanderer. Der Rückweg führte über den Balnakeil Beach, vorbei am Balnakeil Craft Village, wo wir uns bei Cocoa Mountain eine heiße Schokolade gönnten, zurück zum Campingplatz. Im Ort gibt es einen kleinen Spar Markt, der auch regionale Produkte im Sortiment hat, welche sich gut als Souvenir eignen.

Tag 15: Dunnet Head Lighthouse - John O´Groats 

Da der heutige Tag grau und regnerisch war und wir bereits genügend schöne Strände gesehen hatten, fuhren wir, bis auf einen Supermarkt Stopp in Thurso, zum Dunnet Head durch. Dort war es so kalt und windig, dass selbst die Vögel Schwierigkeiten hatten in der Luft zu bleiben. Wir haben ein paar Puffins gesehen, die vor uns in der Luft flogen. Gut geeignet ist der Standort aber nicht um Vögel zu beobachten, denn es gibt nur eine kleine Plattform oberhalb der Klippen und die Vögel nisten an den Klippen darunter. Nur wenn man über die Absperrungen klettern würde, könnte man seitlich auf die Klippen runterschauen, was aber nicht erlaubt ist. Für uns ging es weiter nach John ´O Groats. Der "Ort" hat allerdings nicht viel zu bieten und wir hatten auch nicht das Glück Orcas zu sichten, so dass wir nach einer Nacht weiterfuhren. Wer mit Kindern reist, für den könnte die Puffin Croft Petting Farm interessant sein.

Tag 16: Duncansby Head - Duncansby Stacks - Fortrose Bay Campsite 

Wir fuhren nur ein kurzes Stück zum Duncansby Head und hatten morgens schon Probleme einen Parkplatz zu finden. Einerseits, weil natürlich wieder Pkw auf den Plätzen die mit Motorhome beschriftet waren parkten und andererseits weil die Orca Watch zu dieser Zeit stattfand. Wir hatten auch hier leider kein Glück. Da uns die Ostküste der NC500 nicht interessierte und unsere Rückreise nahte, fuhren wir in einem Rutsch durch bis zur Black Isle. Hier hatten wir einige Tage zuvor eine Nacht auf dem Fortrose Bay Campsite reserviert, da Bank Holiday Weekend war. Als wir dort ankamen haben wir uns so sehr über die Wärme (22 °C) gefreut, dass wir am nächsten Morgen für eine weitere Nacht verlängert haben. 

Tag 17: Chanonry Point - Fortrose Bay Campsite

Wir genossen unseren sonnigen, windstillen Ruhetag und spazierten ca. 3 Stunden vor Flut zum Chanonry Point um Delphine zu beobachten. Am Leuchtturm pfiff der Wind und es war bitterkalt, aber wir warteten und unsere Geduld wurde belohnt.

Tag 18

Inverness - Tomatin Distillery - Loch Morlich - Cairngorm Reindeer Herd - Cairngorm Mountain Motorhome Park 

Tag 19

Dalwhinnie Distillery - Blair Atholl Distillery - Pitlochry 

Tag 20

Ruhetag in Pitlochry 

Tag 21

Fahrt zur DFDS Fähre nach Newcastle upon Tyne